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moser & hörler ag
weissbadstrasse 26
ch-9050 appenzell
telefon +41 71 788 10 70
fax +41 71 788 10 71
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Lehrabschluss

Appenzell, 6. Juli 2016

Wir gratulieren Karin Inauen zum erfolgreichen Abschluss als Kauffrau erweiterte Grundbildung Treuhand / Immobilientreuhand mit Berufsmaturität. Wir wünschen Ihr auf Ihrem weiteren beruflichen Weg viel Erfolg und Freude.


Die Sicherungsrechte von Gläubigern in der Schweiz werden verbessert

Appenzell, 30. Juni 2016

In ausländischen Erbfällen, bei denen ein Teil der Vermögenswerte in der Schweiz liegt, werden künftig die Sicherungsrechte von Gläubigern in der Schweiz gegenüber Gläubigern im Ausland verbessert. Der Bundesrat hat am Mittwoch eine entsprechende Änderung der Verordnung über die Pfändung und Verwertung von Anteilen an Gemeinschaftsvermögen (VVAG) auf den 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt.

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Fiskalvertretung in der Schweiz

Appenzell, 23. Dezember 2015
Ab dem 1.1.2015 sind auch ausländische Unternehmen mehrwertsteuerpflichtig, welche in der Schweiz einen Umsatz von CHF 100‘000.00 pro Jahr erreichen. Dafür müssen sich die ausländischen Unternehmen im schweizerischen Mehrwertsteuer-Register eintragen lassen. Hierfür wird ein Fiskalvertreter benötigt, welcher seinen Sitz in der Schweiz hat.

Wir bieten Ihnen die Fiskalvertretung für Ihr Unternehmen an. Gerne beraten wir Sie über den Ablauf und die Notwendigkeiten.



Änderungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen


Appenzell, 9. Dezember 2015
Die Sozialversicherungsbeiträge betreffend AHV, IV, EO ändern sich ab 1.1.2016!
Neu beträgt der AHV, IV, EO-Beitrag 5.125% statt wie bisher 5.15% (Arbeitnehmer-Anteil). Bei Selbständigerwerbenden beträgt der Beitrag 9.65% statt wie bisher 9.7%  und der Mindestbeitrag reduziert sich von CHF 480.00 auf CHF 478.00.
Der ALV-Abzug von 1.1.% wird bis zu einem Lohn von CHF 148‘200.00 vorgenommen (bisher CHF 126‘000.00), ab CHF 148‘201.00 folgt der Solidaritätsbeitrag.



Neue Mitarbeiter

Appenzell, 1. September 2015
Wir begrüssen recht herzlich unsere neue Mitarbeiterin Melanie Manser und unseren neuen Lehrling Damian Infanger in unserem Team. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.



Meldepflichten der Inhaberaktionäre

Appenzell, 12. August 2015
Neu muss jede natürliche und juristische Person den Erwerb schon ab einer Inhaberaktie der Gesellschaft melden (Art. 697i Abs. 1 OR). Die Erwerber der Inhaberaktien müssen den Erwerb innert 30 Tage mit Vornamen, Namen und Adresse (Firma bei juristischen Personen) bei der Gesellschaft anmelden. Allfällige Adressänderungen sind auch stets der Gesellschaft mitzuteilen. Damit soll die missbräuchliche Verwendung von Inhaberaktien verhindert werden. Neu muss daher jede Gesellschaft ein Verzeichnis über ihre Aktionäre führen.

Von der Meldepflicht ausgenommen sind Aktien von Gesellschaften, welche an der Börse gehandelt werden und Aktien, welche in Form von Bucheffekten ausgestaltet sind.


Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen sinkt von 2 auf 1.75 Prozent

Appenzell, 12. August 2015
Der hypothekarische Referenzzinssatz sinkt neu auf 1.75 Prozent. Der mietrechtlich massgebende Referenzzinssatz gilt seit dem 2. Juni 2015 und gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.



Neue Mitarbeiterin

Appenzell, 8. Mai 2015
Wir begrüssen recht herzlich unsere neue Mitarbeiterin Rebecca Keller in unserem Team. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.


Änderungen bei den Sozialversicherungen ab dem 1.1.2015  

Appenzell, 23. Dezember 2014
Vor allem die AHV-Renten und die BVG-Grenzbeträge erhöhen sich im 2015.

Wichtige Änderungen auf einen Blick



Mehrwertsteuer: Die Bestimmungen über die Saldosteuersätze werden angepasst

 

Appenzell, 26. November 2014

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat die Verordnung der ESTV über die Höhe der Saldosteuersätze nach Branchen und Tätigkeiten angepasst, die bei der Mehrwertsteuer zur Anwendung gelangen. Mit den Anpassungen werden Abgrenzungsschwierigkeiten behoben, die bei der Zuteilung der Branchen und Tätigkeiten zu den einzelnen Saldosteuersätzen aufgetreten sind.

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Liste der geänderten Tätigkeiten / Branchen



Bundesrat präzisiert Mehrwertsteuerpflicht von ausländischen Unternehmen


Appenzell, 18. November 2014
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. November 2014 zwei Änderungen der Mehrwertsteuerverordnung (MWSTV) gutgeheissen und auf den 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt. Mit dieser Massnahme sollen in Umsetzung der Motion Cassis (12.4197) die Wettbewerbsnachteile von inländischen gegenüber ausländischen Unternehmen verringert werden bis die vorgeschlagene Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes in Kraft tritt.
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„Treuhänderin mit eidg. Fachausweis“

27. Oktober 2014

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Stefanie Kümpel zum Prüfungserfolg.

 

Nach der dreijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung an der Akademie St.Gallen führt sie den Titel „Treuhänderin mit eidg. Fachausweis“.


Sie konnte sich ein breites Fachwissen in den Bereichen Steuern, Finanzbuchhaltung, Revision und Unternehmensberatung aneignen.


Wir wünschen Stefanie Kümpel alles Gute und freuen uns über die weitere Zusammenarbeit.



Lehrabschluss

Appenzell, 8. Juli 2014
Wir gratulieren Tamara Müller zum erfolgreichen Abschluss als Kauffrau erweiterte Grundbildung Treuhand / Immobilientreuhand und Pascal Schmid als Kaufmann erweiterte Grundbildung Dienstleistung und Administration. Wir wünschen Ihnen auf Ihren weiteren beruflichen Wegen viel Erfolg und Freude.

 

 

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes

Appenzell, 12. Juni 2014
Zur Ermittlung der Mehrwertsteuerpflicht sollen künftig die weltweit und nicht nur die im Inland erzielten Umsätze massgeblich sein. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vernehmlassung für eine entsprechende Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes eröffnet. Mit der Teilrevision sollen auch Kleinsendungen aus dem Ausland an inländische Kundschaft ab einem jährlichen Umsatz von 100‘000 Franken der Mehrwertsteuer unterliegen. Die Vorlage enthält zudem einige Änderungen, die aufgrund der Erfahrungen mit dem totalrevidierten Mehrwertsteuergesetz notwendig werden. Die Vernehmlassung dauert bis zum 26. September 2014.

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Bundesrat verabschiedet Botschaft über die Steuerbefreiung von juristischen Personen mit ideellen Zwecken

Appenzell, 12. Juni 2014

Juristische Personen mit ideellen Zwecken sollen künftig nicht besteuert werden, sofern ihr Gewinn 20‘000 Franken oder weniger beträgt. Die Freigrenze gilt für alle juristischen Personen, deren Gewinn- und Kapitalverwendung ausschliesslich einem ideellen Zweck gewidmet sind. Der Bundesrat hat heute den Ergebnisbericht zur Vernehmlassungsvorlage zur Kenntnis genommen und eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Damit wird die Motion „Steuerbefreiung von Vereinen“ von Ständerat Alex Kuprecht (09.3343) erfüllt.

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MWST: Bundesrat will den Vollzug bei ausländischen Unternehmen verbessern

Appenzell, 25. April 2014
Der Bundesrat verlangt künftig von ausländischen Unternehmen, die in der Schweiz vorübergehend Leistungen erbringen, die Angabe ihrer Schweizer Mehrwertsteuernummer. Dies soll im Rahmen des bereits bestehenden Online-Meldeverfahrens für die vorübergehende Erwerbstätigkeit in der Schweiz geschehen und dient der besseren Überprüfung der Mehrwertsteuerpflicht. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, gemeinsam mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement die Umsetzung der Massnahme an die Hand zu nehmen.

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MWST-Nummer ab 1. Januar 2014

Appenzell, 23. Januar 2014
Ab dem 1. Januar 2014 ist nur noch die neue Mehrwertsteuer-Nummer gültig. Die Mehrwertsteuer-Nummer muss auf allen Belegen wie folgt ausgewiesen werden: (Nummer ist nur ein Beispiel) „CHE-123.456.789 MWST“ Die Endung MWST darf dabei nicht vernachlässigt werden.

Ältere Vorlagen und Belege, welche noch mit der alten Mehrwertsteuer-Nummer versehen sind, müssen im Rechnungstext die neue Mehrwertsteuer-Nummer vollständig enthalten.

 

 

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 2 Prozent

Appenzell, 6. Dezember 2013

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 2,00 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.

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Maximaler Abzug Säule 3a bei der Steuererklärung 2014

Appenzell, 3. Dezember 2013
Für das Jahr 2014 bleiben die maximal abzugsfähigen Beiträge der Säule 3a unverändert wie im 2013:
Bei Unterstellung unter 2. Säule              CHF   6‘739.00
Ohne Unterstellung unter 2. Säule           CHF 33‘696.00



„Treuhänder mit eidg. Fachausweis“

11. November 2013

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Philip Stark zum Prüfungserfolg.

 

Nach der dreijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung an der Akademie St.Gallen führt er den Titel „Treuhänder mit eidg. Fachausweis“.


Er konnte sich ein breites Fachwissen in den Bereichen Steuern, Finanzbuchhaltung, Revision und Unternehmensberatung aneignen.


Wir wünschen Philip Stark alles Gute und freuen uns über die weitere Zusammenarbeit.


Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz wird auf 1.75% angehoben

4. November 2013

Der Bundesrat hat beschlossen, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge im kommenden Jahr von 1.5% auf 1.75% anzuheben. Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind die Rendite der Bundesobligationen sowie die Entwicklung von Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Die Anhebung des Satzes erfolgt aufgrund der guten Entwicklung der Aktien und Immobilien in diesem und im letzten Jahr.

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„Heiratsstrafe“

25. Oktober 2013
Der Bundesrat empfiehlt in seiner heute verabschiedeten Botschaft die Volksinitiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ zur Annahme. Ihre steuerpolitischen Forderungen decken sich mit der vom Bundesrat verfolgten Politik, die Ungleichbehandlung von Ehe- und Konkubinatspaaren zu beseitigen. Im Bereich der Sozialversicherungen hingegen sind Ehepaare nicht schlechter gestellt als unverheiratete Paare, weshalb aus Sicht des Bundesrates kein Handlungsbedarf besteht.
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Arbeitslosenversicherung: Deplafonierung des Solidaritätsprozents per 2014

9. Oktober 2013

Der Bundesrat setzt die Gesetzesänderung für die Deplafonierung des Solidaritätsprozents der Arbeitslosenversicherung (ALV) per 1. Januar 2014 in Kraft. Um die ALV rascher zu entschulden, wird künftig auch für Lohnanteile von Jahreslöhnen über 315 000 Franken ein Beitrag im Umfang von 1 Prozent erhoben.

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Neue MWST-Nummer

28. Juni 2013
Die sechsstellige (Referenz-) Mehrwertsteuernummer verfällt per Ende 2013. Die neue MWST-Nummer setzt sich zusammen aus der UID-Nummer mit dem Zusatz MWST. Zum Beispiel: CHE-123.456.789 MWST. Die UID-Nummer ist online abrufbar unter dem UID-Register. Die neue MWST-Nummer ist auch auf den Mehrwertsteuer-Abrechnungsformularen vermerkt. Auf den Rechnungen sollte ab spätestens Ende 2013 die neue MWST-Nummer aufgeführt werden. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Bundesrat hält an Aufwandbesteuerung fest

28. Juni 2013
Die Aufwandbesteuerung ist nach Ansicht des Bundesrates ein wichtiges standortpolitisches Instrument mit volkswirtschaftlicher Bedeutung. Der Bundesrat empfiehlt die Volksinitiative „Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)“ deswegen zur Ablehnung. Er hat an seiner heutigen Sitzung eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Darin hält er unter anderem fest, dass die Aufwandbesteuerung erst kürzlich revidiert und von den eidgenössischen Räten im Herbst 2012 verabschiedet wurde. Mit dieser Revision wurde ein ausgewogener Kompromiss zwischen Steuergerechtigkeit und Standortattraktivität erzielt, der nicht bereits wieder in Frage gestellt werden sollte.
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Progression der Einkommenssteuer

14. Juni 2013

Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Progression der Einkommenssteuer in der Schweiz untersucht. Die Studie zeigt, wie die Steuern für natürliche Personen mit zunehmender Einkommenshöhe in den verschiedenen Kantonen ansteigen („vertikale Steuergerechtigkeit“ in den Kantonen). So weist z.B. Zürich im Vergleich zu den anderen Kantonen, insbesondere bei den hohen Einkommen, eine sehr progressive Steuer auf. Auch die lateinischen Kantone verfügen, mit Ausnahme von Freiburg und Neuenburg, über relativ progressive Einkommensteuern. Die Einkommensteuern in der Zentralschweiz und in den beiden Appenzell sind im Vergleich zu den anderen Kantonen weniger progressiv ausgestaltet.


Bundesrat will Schwächen im Steuerstrafrecht beseitigen


14. Juni 2013
Das Steuerstrafrecht trägt entscheidend dazu bei, dass die Steuern ordnungsgemäss bezahlt werden. Das geltende Recht weist aber verschiedene Schwächen auf. Insbesondere gelten für die einzelnen Steuerarten stark unterschiedliche Regelungen, Untersuchungsmittel und Kompetenzen. Dies führt zu Rechtsunsicherheit für Betroffene und zu Behinderungen im Verfahren. Der Bundesrat will die wesentlichen Schwächen beseitigen: Die Verfahren sollen für die verschiedenen Steuerarten vereinheitlicht werden. Damit gelten einheitliche Rechtsmittel, und eine Überbestrafung wird vermieden. In den Verfahren kommen dieselben Untersuchungsmittel zur Anwendung. Bereits nach geltendem Recht kann im Bereich der indirekten Steuern auf Informationen bei Banken zugegriffen werden. Mit der Vereinheitlichung der Strafverfahren sollen die kantonalen Steuerbehörden bei den direkten Steuern ebenfalls Zugang zu solchen Informationen erhalten. Der Zugang ist auf Steuerstrafverfahren beschränkt und setzt zudem jeweils die Ermächtigung des Vorstehers der kantonalen Steuerverwaltung voraus; im Veranlagungsverfahren bleibt das Bankgeheimnis auch gegenüber den Steuerbehörden bestehen. Der Bundesrat hat dazu eine Vorlage in die Vernehmlassung geschickt, die bis zum 30. September 2013 dauert.

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Vorsorgeausgleich bei Scheidung wird verbessert


14. Juni 2013
Der Bundesrat will Mängel des Vorsorgeausgleichs bei der Scheidung beseitigen. Er hat am Mittwoch die Botschaft zu einer entsprechenden Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB) verabschiedet. Demnach werden künftig die Vorsorgeansprüche auch dann geteilt, wenn im Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens ein Ehegatte wegen Alter oder Invalidität bereits eine Rente bezieht.
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Kurzabriss über das schweizerische Steuersystem

21. Februar 2013

Die Abteilung Grundlagen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) hat eine neue Auflage der Broschüre «Die Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden - Ein Kurzabriss über das schweizerische Steuersystem»  veröffentlicht. Diese Publikation zeigt in groben Zügen das schweizerische Steuersystem auf. Zudem beinhaltet sie einen ausführlichen Tabellenteil zu verschiedenen Abzügen und Steuertarifen.
Kurzabriss über das schweizerische Steuersystem


Neues Erwachsenenschutzrecht tritt am 1. Januar 2013 in Kraft

8. Januar 2013
Aus dem bisherigen Vormundschaftsrecht wird per 1. Januar 2013 das Erwachsenenschutzrecht. Das neue Recht enthält viele Verbesserungen für Personen, die aufgrund einer geistigen Behinderung nicht die volle Verantwortung für sich selbst tragen können. Zudem befasst es sich auch mit Personen, die vielleicht irgendwann nicht mehr für sich selber sorgen können, also mit uns allen. Das neue Erwachsenenschutzrecht kennt nur noch die Beistandschaft. Eine Verlängerung der elterlichen Gewalt wie im heutigen Vormundschaftsrecht ist nicht mehr vorgesehen. Die neue Philosophie lautet „Helfen statt bevormunden“.

Weiterlesen Erwachsenenschutzrecht


Änderungen ab 2013 bei den Sozialversicherungen

18. Dezember 2012
Ab dem 1. Januar 2013 ändern sich die Höhe der Beträge bei der BVG sowie diverse Beiträge bei der AHV. Weiter müssen sich ab 2013 auch Selbständigerwerbende einer Familienausgleichskasse anschliessen. Somit haben alle Selbständigerwerbenden auch Anspruch auf Kinderzulagen. Neu werden die Kinderzulagen nur noch über den Arbeitgeber ausbezahlt und nicht mehr direkt durch die Ausgleichskasse an den Berechtigten. In unserer Zusammenfassung zeigen wir die Neuerungen auf.
Zusammenfassung über Änderungen 2013


Weihnachten 2012


11. Dezember 2012
Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Jahr spenden wir CHF 2‘000.00  an die Organisation „Autismus Forum Schweiz“. Wir möchten mit dieser Spende darauf aufmerksam machen, dass es Menschen mit einer nicht offensichtlichen Behinderung gibt. Was für uns selbstverständlich ist, ist für Menschen mit Autismus eine schwere Prüfung.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und für das kommende Jahr Gesundheit, Glück und viel Erfolg.


Wir unterstützen Jungunternehmer

20. November 2012
In unserer neuen Sparte „Förderung Jungunternehmer“ möchten wir aufzeigen, dass wir Jungunternehmen mit diversen Angeboten unterstützen. Daher sind wir neu auch Partner der IFJ Institut für Jungunternehmen AG.


Das neue Rechnungslegungsgesetz

5. November 2012
Ab dem 1. Januar 2013 tritt das neue Rechnungslegungsgesetz in Kraft mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren. Im Weiteren finden Sie eine Zusammenfassung über die wichtigsten Neuerungen des Rechnungslegungsgesetzes. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Zusammenfassung Rechnungslegungsgesetz



AHV/IV-Minimalrente steigt um
10 Franken, neue Grenzbeträge in
der beruflichen Vorsorge


26. September 2012
Der Bundesrat hat per 1. Januar 2013 die AHV- und IV-Renten sowie den Betrag für den Lebensbedarf bei den Ergänzungsleistungen der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung (Mischindex) angepasst. Gleichzeitig werden die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge, u.a. der Koordinationsabzug, darauf abgestimmt.
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Übersicht der Beträge ab 1. Januar 2013



Mehrwertsteuer-Finalisierung

29. August 2012
Wer im Rahmen der vorzunehmenden Finalisierung des Geschäftsjahres einen Fehler zu berichtigen hat, verwendet dazu das Formular Jahresabstimmung. Resultiert aus der Jahresabstimmung ein Saldo zugunsten der ESTV, so ist dieser Differenzbetrag ohne weitere Aufforderung umgehend an die ESTV zu überweisen. Die Kontoverbindung ist auf den Formularen der ESTV rechts oben angegeben. Wird dagegen ein Guthaben ausgewiesen, zahlt die ESTV dieses Guthaben nach 60 Tagen aus oder verrechnet es mit der offenen Mehrwertsteuerschuld.

Die neuen Formulare:

Jahresabstimmung effektive Methode

Jahresabstimmung Saldosteuersatz


ESTV- Warnung: Phishing

04.Juni 2012
Verschiedentlich versuchen Betrüger, per E-Mail an Geld, an Konto- und Kreditkarteninformationen sowie an Kopien von Pässen von Steuerpflichtigen zu gelangen. Diese E-Mails sind mit gefälschten Absenderadressen versehen. So sind heute Morgen von Unbekannten E-Mails verschickt worden, welche die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) missbräuchlich als Absender aufgeführt haben. Die ESTV warnt davor, auf dieses oder
ähnliche E-Mails zu reagieren.
ESTV - Warnung: Phishing


AbaWeb 2012

10. Januar 2012
Für den sicheren Zugriff auf unser System AbaWeb wird die SuisseID benötigt. Diese kann bis Ende 2012 bei Abacus gratis bestellt werden. Für Auskünfte steht Ihnen die moser & hörler ag gerne zur Verfügung.


Senkung der Zinssätze bei der Mehrwertsteuer auf Anfang 2012

21. Dezember 2011
Das Eidgenössische Finanzdepartement senkt die Sätze für den Verzugszins und den Vergütungszins bei der Mehrwertsteuer um je 0,5 Prozentpunkte. Ab dem 1. Januar 2012 betragen somit sowohl der Verzugs- als auch der Vergütungszinssatz 4,0 Prozent pro Jahr.

ESTV - Senkung der Zinssätze bei der Mehrwertsteuer auf Anfang 2012


Änderungen bei der AHV ab dem
1. Januar 2012


16. Dezember 2011
Neu melden die Steuerbehörden das Nettoeinkommen, d.h. das Einkommen, von dem die AHV / IV/ EO-Beiträge bereits abgezogen wurden. Zur Bestimmung des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens rechnen die Ausgleichskassen das gemeldete Einkommen auf 100% auf.

Der AHV / IV / EO-Höchstbeitrag für Nichterwerbstätige wird von CHF 10'300.00 auf neu CHF 23'750.00 angehoben. Demnach wird nicht mehr bis zu einem Vermögen von CHF 4 Millionen ausgegangen, sondern der Beitrag entspricht neu einen Vermögen von CHF 8.3 Millionen. Wenn jedoch der Ehemann oder die Ehefrau den doppelten Mindestbeitrag (2 x CHF 475.00) pro Kalenderjahr zahlt, ist der Nichterwerbstätige von der Beitragspflicht befreit.

Für weitere Informationen lesen Sie die angehängte PDF-Datei.
pdf herunterladen


Zinssätze und Höchstabzüge Säule 3a im Steuerjahr 2012

16. Dezember 2011

Die Verzugs- und Vergütungszinsen auf die Fälligkeit der Direkten Bundessteuer wurden um 0.5 Prozentpunkte gesenkt. Der Steuerabzug der Säule 3a bleibt für das Jahr 2012 unverändert.
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Eidg. Erbschafts- und Schenkungssteuer

1. Dezember 2011
Die Initiative sieht vor, dass Nachlass- und Schenkungsvermögen ab CHF 2 Mio. vom Bund mit einer Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer von 20% besteuert werden. Gemäss Initiativtext sollen zudem Schenkungen ab 1. Januar 2012 rückwirkend dem Nachlass zugerechnet werden. Allfällige Massnahmen sollten also noch im Jahr 2011 vorgenommen werden. Die moser & hörler ag hilft Ihnen gerne dabei.

Pressemitteilung Erbschafts- und Schenkungssteuerinitiative
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Positionspapier Erbschaftssteuer TS pdf herunterladen


 

Familienzulagen

1. Dezember 2011

Ab dem 1. Januar 2013 haben auch Selbständigerwerbende gesamtschweizerisch Anrecht auf die national festgelegten Mindestbeiträge der Familienzulagen. Gleichzeitig müssen sie aber auch zu deren Finanzierung beitragen. Der Bundesrat hat die entsprechende Verordnung angepasst. Das Parlament hatte die Ausdehnung der Familienzulagen auf Selbständigerwerbende in der Frühjahrssession beschlossen.


 

BVG

1. Dezember 2011
Wichtige Masszahlen im Bereich BVG / 2011 2012
BVG-Masszahlen pdf herunterladen

 

 

Löhne in der Gastronomie

1. Dezember 2011
Änderungen L-GAV Lohnsystem 2012
L-GAV Lohnsystem 2012 pdf herunterladen

 


Revision


1. Dezember 2011
Die Schwellenwerte (Art. 727 Abs. 1 Ziff. 2 des Obligationenrechts), welche die eingeschränkte von der ordentlichen Revision abgrenzen, werden von 10 Millionen Franken Bilanzsumme, 20 Millionen Franken Umsatzerlös und 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt auf 20 Millionen, 40 Millionen bzw. 250 Stellen erhöht.


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